Häufigste Fragen

 

  • Ist es möglich, nur die Gespräche ohne Geburtsbegleitung in Anspruch zu nehmen?
    Ja, in diesem Fall vereinbaren Sie mit mir eine sogenannte "Teilgegleitung" ohne Honorarpauschale
  • Kann die Doula bei einer Kaiserschnittgeburt in den Operationssaal mitkommen?
    Ja. In einigen Spitälern wird jedoch nur eine Begleitperson im Operationssaal zugelassen. Somit sollten Sie und Ihr Partner sich vor der Geburt mit mir absprechen, wer Sie in den OP begleiten und wer später mit dem Kind mitgehen soll.
  • Kann ich meine Doula in jedes Spital mitnehmen?
    Ja, ich empfehle, bei der Spitalanmeldung meine Unterlagen beizulegen, damit Ihre Geburtsklinik über die Begleitung durch eine Doula informiert ist. Viele Spitäler schätzen auch die Anwesenheit der Doula bei Kontrolluntersuchungen rund um den Geburtstermin.
  • Kommt eine Doula auch ins Geburtshaus oder zur Hausgeburt?
    Ja, sehr gerne sogar. Auch hier ist eine gute Vorinformation des Geburtshauses oder der Hausgeburtshebamme unerlässlich. Gerade bei einer Hausgeburt kann ich auch als Wochenbett-Doula nützliche Dienste leisten und somit für Entspannung in den ersten Tagen und Wochen mit dem Baby sorgen.
  • Worin unterscheidet sich die Arbeit einer Hebamme und einer Doula?
    Die Hebamme hat die Leitung der Geburt und alle damit verbundenen Pflichten und Kompetenzen. In Absprache mit der ärztlichen Leitung fällt sie medizinische Entscheide. Die Doulas steht der Gebärenden und ihrem Partner unterstützend zur Seite und übernimmt keine medizinische Funktion.
  • Wird eine Doulabegleitung von der Krankenkasse bezahlt?
    Da die Leistungen einer Doula in den nichtmedizinischen Bereich fallen, können Doula-Honorare nicht über die Krankenkasse abgerechnet werden. Es lohnt sich jedoch, direkt bei Ihrer Krankenkasse nachzufragen, ob ein Teil über die Zusatzversicherung abgerechnet werden kann. Ein ärztliches Zeugnisformular erhalten Sie bei Ihrer Doula.